Prüfungsanfechtung in Bayern

Rechtsanwalt Thomas Hummel ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für eine Prüfungsanfechtung in Bayern.

Rechtsanwalt Thomas Hummel ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für eine Prüfungsanfechtung in Bayern.

Eine Prüfungsanfechtung ist für viele Studenten in Bayern die letzte Chance auf einen erfolgreichen Abschluss des Studiums. Und doch ist es äußerst schwer, mit einer Prüfungsanfechtung durchzudringen.

Die Möglichkeit, gegen die Bewertung von Prüfungsarbeiten Einspruch einzulegen (Prüfungsanfechtung), sehen alle Prüfungsordnungen der Universität und Landesprüfungsämter in Bayern vor. Kein Student muss eine Benotung einfach so hinnehmen. Es handelt sich dabei um den allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsatz, dass staatliche Entscheidungen gerichtlich überprüft werden können.

Allerdings gilt das Ermessen des Prüfers sehr viel: Grundsätzlich ist es seine eigene Aufgabe und seine eigene Zuständigkeit, die Wertigkeit der Prüfungsleistung zu bestimmen. Dieses Urteil kann nicht einfach deswegen angefochten werden, weil man es für zu streng hält.

Vielmehr muss man ihm sachliche Fehler nachweisen. Dies gelingt meist nur, wenn man sich intensiv mit der Korrekturtechnik und der Rechtsprechung hierzu beschäftigt hat.

Dafür brauchen Sie grundsätzlich keinen Rechtsanwalt. Sie können eine Prüfungsanfechtung auch selbst erklären und begründen. Sehr oft wird Ihnen dafür aber die Erfahrung fehlen, um häufige Fehler zu vermeiden und Anfechtungsgründe zielgenau vorzubringen.

Ich habe selbst in früheren Semestern hunderte Klausuren und Hausarbeiten aus dem juristischen Studium (Grundkurse, Zwischenprüfungen, Vorgerücktenübung) korrigiert und weiß daher um die Maßstäbe, die an derartige Arbeiten angelegt werden. Auch kenne ich das Vorgehen eines Prüfers und kann so die Randbemerkungen und die Begründung auf mögliche Fehler untersuchen. Klausuren aus dem ersten und zweiten juristischen Staatsexamens habe ich bereits in großer Zahl analysiert und angefochten.

Soweit es um andere Studienfächer geht, kann ich die rechtlichen Rahmenbedingungen nach Sichtung der einschlägigen Vorschriften beurteilen. Auch hier habe ich bereits Zeugnisse und Benotungen für Mandanten angegriffen. Für die Einschätzung der fachlichen Richtigkeit werde ich mich des kompetenten Rats eines Fachmanns bedienen.

Die Bewertung einer Prüfung obliegt dem Korrektor. Dessen Urteil muss bei einer Prüfungsanfechtung mit objektiven Argumenten moniert werden.

Die Bewertung einer Prüfung obliegt dem Korrektor. Dessen Urteil muss bei einer Prüfungsanfechtung mit objektiven Argumenten moniert werden.

In einem kurzen kostenlosen Vorgespräch per Telephon oder E-Mail werde ich mit Ihnen den Umfang der Prüfungsanfechtung abklären – häufig sollen nicht alle Klausuren einer größeren Prüfung angefochten werden, aber doch so viele, dass eine realistische Chance besteht, das gewünschte Ziel zu erreichen.

Soweit ich mir erst selbst ein Bild vom Umfang der Nachprüfung machen muss oder Sie noch unsicher sind, welche Arbeiten angefochten werden sollen, kann ich zunächst alle Klausuren auf die jeweiligen Chancen untersuchen. Dieses Vorgehen ist relativ kostengünstig und gibt Ihnen erste Sicherheit.

Anschließend werde ich mit Ihnen eine Honorarvereinbarung schließen. Diese kann sich z.B. erst einmal nur auf die Einsichtnahme beim Prüfungsamt erstrecken, wird aber regelmäßig auch gleich das außergerichtliche Nachprüfungsverfahren umfassen. Auch über die Kosten der Prüfungsanfechtungs-Klage kann hierbei bereits gesprochen werden.

Diese Unterlagen sollten Sie, wenn möglich, mitbringen:

  • Bescheid über das Prüfungsergebnis, ggf. separate Ergebnisaufstellung
  • einschlägige Ausbildungs-, Studien- oder Prüfungsordnung (soweit nicht online verfügbar)
  • Kopien der Prüfungsarbeiten oder Prüfungsprotokolle (falls zulässig)

Häufige Fragen zu diesen Mandaten habe ich auf einer eigenen Seite beantwortet.

Wenn ich Ihnen dabei helfen soll, in Bayern eine Prüfungsanfechtung einzureichen, nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu mir auf.

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